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		<title>DAS STARBIKER PORTAL : News</title>
		<link>http://www.starbikes.de/</link>
		<description>Starbikes.de, die News</description>
		<language>de</language>
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			<title>DAS STARBIKER PORTAL : News</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 05 Mar 2010 18:03:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Ein brandneuer Bobber namens Forty Eight ergänzt die Harley-Davidson Sportster Palette</title>
			<link>http://www.starbikes.de/news/details/artikel/ein-brandneuer-bobber-namens-forty-eight-ergaenzt-die-harley-davidson-sportster-palette/index.html</link>
			<description>Der Rock’n'Roll war noch nicht geboren, aus den Röhrenempfängern dröhnte Nat King Cole. Hitchcock’s...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Fahrerlebnis auf der neuen Harley steht ihrem geduckten und  bulligen Look in nichts nach. Dafür bürgt der 1.202 Kubikzentimeter  große, schwarz pulverbeschichtete Evolution V2 mit  Kraftstoffeinspritzung. Ein präzise zu schaltendes Fünfganggetriebe mit  leichtgängiger Kupplung bringt die Kraft auf die Straße, während die  verchromte Shorty Dual Auspuffanlage für den unverwechselbaren  American-V-Twin-Sound bürgt. Das tiefergelegte Fahrwerk mit einer  verbreiterten Gabel ist mit Drahtspeichenrädern unter knapp  geschnittenen Fendern ausgerüstet. Auf den schwarzen 16-Zoll-Felgen an  Front und Heck rotieren exponierte 150er Reifen.</p><br /><p class="bodytext">Der traditionell gestaltete 2,1 Gallonen (7,95 Liter) Peanut Tank  trägt den klassischen Sportster Schriftzug auf seiner Flanke. Er ist  ebenso stilbildend für die neue Forty-Eight wie die gelochte  Rahmenabdeckung, der gelochte Frontfenderhalter und der attraktive  Solositz. Zusammen mit den vorverlegten Fußrasten und dem Low Profile  Lenker trägt der schlanke Sattel zur coolen Sitzposition auf der  Maschine bei. Die unter dem Lenker montierten Rückspiegel und die an der  Gabel angebrachten Blinker sorgen für eine Extraportion Custom-Feeling,  während die hinteren Blinker zugleich als Rück- und Bremslichter  fungieren und die auf das Wesentliche reduzierte Erscheinung  unterstreichen. Ein Soziussitzkissen nebst -fußrasten und eine Sissybar  zählen zu den vielen Original-Zubehörteilen, mit denen die neue Harley  auf Wunsch weiter individualisiert werden kann.</p><br /><p class="bodytext">Die Sportster Forty-Eight ist in den Farben Vivid Black, Brilliant  Silver und Mirage Orange Pearl zu Preisen ab 10.395,- Euro (Österreich:  ab 12.495,- Euro) erhältlich. Am 10. April – pünktlich zum “Open House”  der deutschen und österreichischen Vertragshändler – steht die Neue bei  den Dealern</p>]]></content:encoded>
			<category>Bike News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 18:03:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Kawasaki VN 1700 Voyager</title>
			<link>http://www.starbikes.de/news/details/artikel/kawasaki-vn-1700-voyager/index.html</link>
			<description>Der Fulldresser Kawasaki VN 1700 Voyager aus der Cruiser-Familie von Kawasaki bietet alles</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">, was man für komfortable Langstreckenreisen – egal, ob mit oder ohne Sozius – braucht: große Frontverkleidung inklusive Windschild und Beinschildern, Topcase, Hartschalenkoffer sowie zwei Handschuhfäch</p><div><p class="bodytext">Der langhubige, flüssigkeitsgekühlte Achtventil-SOHC-V2-Motor mit 1.700 cm³ Hubraum wurde auf hohes Drehmoment ausgelegt. Das Ventilsystem beruht auf dem der VN2000, es wurde jedoch statt der OHV-Technik eine SOHC-Anordnung gewählt, die für bessere Performance bei niedrigen wie hohen Drehzahlen bürgt.</p></div><p class="bodytext">&nbsp;</p><br /><p class="bodytext">&nbsp;</p><div><p class="bodytext">Zu den multifunktionalen LCD-Anzeigen gehören eine Gangpositionsanzeige, eine Uhr, Kilometerzähler, zwei Tageskilometerzähler sowie Anzeigen für die verbleibenden Restkilometer und für den durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch. Das Audiosystem mit zwei Lautsprechern umfasst ein Radio und ist kompatibel mit iPods, XM-Tunern oder CB-Funkgeräten. </p></div>]]></content:encoded>
			<category>Bikestories</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Neue Radarfalle erwischt auch Motorradraser</title>
			<link>http://www.heise.de/newsticker/meldung/Neue-Radarfalle-erwischt-auch-Motorradraser-866137.html</link>
			<description>Zwei der fünf Sensoren des neuen Digitalblitzers sind schräg zur Fahrbahn ausgerichtet, so dass...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 08:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Motorrad-Ikone erzürnt Buell-Fans</title>
			<link>http://www.starbikes.de/news/details/artikel/motorrad-ikone-erzuernt-buell-fans/index.html</link>
			<description>Harley-Davidson hat ein Geldproblem, und die Käufer der legendären Bikes sterben aus. In ihrer Not...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Computerhersteller Apple hat Steve Jobs, die amerikanische Motorradgemeinde ihren Propheten Erik Buell. Der ehemalige Renningenieur von Harley-Davidson baute 1983 in einem Schuppen erste eigene Motorräder und hat unter seinem Namen eine erfolgreiche Motorradmarke etabliert. 2006 lief im Werk in East Troy, Wisconsin, die hunderttausendste Buell vom Band.</p><br /><p class="bodytext">&nbsp;</p><div class="spMInline"></div><p class="bodytext">Buells Maschinen sind völlig skurril, bissig ohne Ende, sie bollern und wirken gedrungen. Ausgestattet mit Motoren auf der Basis der museumsreifen Harley-V-Twins, mit Ventilatoren, die wie ein Kühllaster dröhnen, um den hitzeanfälligen hinteren Zylinder zu kühlen. Doch der geniale Tüftler Erik Buell hat wegweisende Konzepte für die Branche entwickelt und verwirklicht: kompakte Auspuffanlagen unter dem Motor, Bremsscheiben montiert an der Felge, Benzintank im Rahmen und Ölreservoir in der Hinterradschwinge. Buells Visionen wie etwa die Firebolt oder das neue Superbike 1125R haben einen schrägen Charakter, das hat sie einzigartig und erfolgreich gemacht. Buell-Fahrer lieben ihre Fuhre wie Nerds ihr iPhone.</p><br /><p class="bodytext">Seit 2003 ist Buell eine hundertprozentige Tochter von Harley-Davidson. Doch nun hat die Konzern-Mutter kurzerhand beschlossen, Buell zu schließen. Ende Oktober werden die letzten ihrer Art gebaut; Erik Buell und seine 180 Mitarbeiter müssen gehen. </p><br /><p class="bodytext">Eine zweite Harley-Tochter wird ebenfalls dichtgemacht. Die italienische Edelbike-Schmiede MV Agusta, vor 16 Monaten für rund 70 Millionen Euro erworben, steht zum schnellen Verkauf. Harley muss sparen und braucht Geld.</p><br /><p class="bodytext"> <b>Leere Kassen, erdrückende Kredite</b> </p><br /><p class="bodytext">Bei Harley-Davidson schlägt die Absatzkrise im Motorradgeschäft voll durch. In den ersten drei Quartalen 2009 sind die Umsätze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 71,4 Prozent gefallen, die neuen Maschinen stehen wie festgeschraubt bei den amerikanischen Händlern. Im vierten Quartal wird die Produktion weiter zurückgefahren, und die Sportster-Modelle werden bis Ende des Jahres nicht mehr gebaut. Um 2010 über die Runden zukommen, benötigen die Amis insgesamt 1,2 Milliarden Dollar. </p><br /><p class="bodytext">Innovation und Flexibilität waren nie Harleys Stärken. Technische Anstöße kamen von außen, bei der V-Rod etwa von Motorenbauer Porsche. Oder eben von Erik Buell, dem hauseigenen Think Tank und Gegengewicht zu der Heavy-Metal-Fraktion. Jetzt in der Krise zuckt der Konzern und tapst davon im Reflex. Alte Modelle, altes Klientel. Die Konzentration auf das Tafelsilber - das Fabrikat Harley-Davidson - soll es richten. &quot;Unserer Strategie beruht darauf, die Marke für einen langfristigen Wachstum vorzubereiten und durch eine Fokussierung gute Resultate zu erzielen,&quot; erklärt Keith Wandell, Chief Executive Officer von Harley. </p><br /><p class="bodytext">Das erinnert an einen Bären, der sich im Fangeisen den Fuß abnagt, um freizukommen. Denn wie die Amputation von Buell die dadurch entstehenden Kosten von mindestens 83 Millionen Euro zur Schließung des Riesenlochs beitragen sollen, kann man nicht unbedingt verstehen. Harley weiß es auch nicht: &quot;Wir haben die Benefits, die aus der Schließung von Buell entstehen, noch nicht quantifiziert,&quot; sagt Harley Chief Financial Officer John Olin. Doch das kratzt CEO Wandell nicht: &quot;Wir sind davon überzeugt, dass wir mit unserem Konzept die Kraft der Marke Harley-Davidson verstärken und weiter in Schwung bringen können.&quot;</p><br /><p class="bodytext">Branchen-Insider zweifeln stark daran, dass man einen alternden Hersteller mit Sparen allein über die Runden bringt. &quot;Weiter nur die Marke Harley-Davidson auszubeuten, ist schlichtweg lächerlich. Harley-Fans haben sich den Schriftzug schon tätowiert - wie ausgebeutet kann man denn noch sein?&quot;, wird ein Wall-Street-Banker mit Erfahrung in der Motorradbranche zitiert. </p><br /><p class="bodytext"> <b>Buell-Fans auf der schwarzen Liste</b> </p><br /><p class="bodytext">Bei den Buell-Fahrern ist die Konzernmutter nur noch Hassobjekt. Sie haben mit der  <a href="http://www.youtube.com/watch?v=t5i7JDNACtI" title="emotionalen Video-Message" target="_blank" >emotionalen Videomessage</a> von Erik Buell, in der er das Ende seines Lebenswerks ankündigt, genug gehört. In den einschlägigen Fan-Foren der Marke wird zu drastischen Maßnahmen geraten (&quot;Truly idiotic decision by the Harley Davidson (mis)management. Shoot them!&quot;) und zu Online-Protesten gerüstet. </p><br /><p class="bodytext">Belagert wird auch die  <a href="http://freecountry.harley.com" title="Harley-Davidson-Site" target="_blank" >Harley-Davidson-Seite</a>. Dort liegt ein nettes Online-Gadget, mit dem Biker ihren eigenen Text-Banner entwerfen und auf der Web-Seite zeigen können. Drei Tage nach dem Aus für die Buell-Bauer aus Milwaukee zog der Harley-Administrator unter dem Ansturm entnervt die Handbremse. Er setzte den Begriff &quot;Buell&quot; zu Begriffen wie &quot;Shit!&quot; und &quot;&amp;%*@!&quot; auf die schwarze Liste. Inzwischen wird jede Wortmeldung zum Thema Buell konsequent ausgefiltert.</p><br /><p class="bodytext">Der Protest der Buell-Fahrer kommt Harley spürbar ungelegen. Um die Abwicklung schnell über die Bühne zu bringen und die Wogen zu glätten, unterstützt der Konzern die amerikanischen Buell-Händler. Egal zu welchem Preis sie eine Maschine losschlagen, der Händler bekommt vom Konzern mindestens 5000 Dollar. Damit ist auch der rapide Preisverfall der letzten Tage zu erklären - die neuen Superbikes 1125R waren in manchen US-Showrooms für 4999 Dollar zu haben. In Hamburg kostet die gleiche Maschine immer noch den Listenpreis: 12.899 Euro.</p>]]></content:encoded>
			<category>Bike News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 21:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Des Donnervogels erster Orden</title>
			<link>http://www.starbikes.de/news/details/artikel/des-donnervogels-erster-orden/index.html</link>
			<description>Erst seit kurzem verbreitet die neue Triumph Thunderbird mit dem größten Zweizylinder der Welt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bei „Cycle World“ handelt es sich nicht etwa um irgendein Bike-Blättchen, sondern um das auflagenstärkste Motorrad-Magazin der USA. Das amerikanische Styling des britischen Cruisers hat es den erfahrenen US-Zweirad-Journalisten offenbar angetan. Und wer kann es ihnen verdenken, schließlich ist der Geist von Steve McQueen bei Ausfahrten mit einer Triumph Thunderbird allgegenwärtig.<br /><br /><b>Destination Harley</b><br /><br />Dementsprechend wirft Paul Stroud, Marketing-Chef des britischen Traditionsherstellers mit Superlativen nur so um sich: „Der Cycle World Award ist für uns besonders wichtig, da er vom größten Magazin im größten Motorradmarkt der Welt verliehen wurde, der gleichzeitig die Heimat des größten Cruiser-Herstellers der Welt darstellt. Dass wir so schnell als echte Alternative zu Harley-Davidson angesehen werden, ist für alle, die an diesem Projekt mitgearbeitet haben, ein Riesenlob und eine tolle Bestätigung zugleich.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Bike News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 21:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kawasaki VN 900 im Doppel</title>
			<link>http://www.starbikes.de/news/details/artikel/-9f4cd69554/index.html</link>
			<description>Kawasaki stellt mit den beiden Versionen der VN 900 - Classic und Custom - bezahlbare Alternativen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit der VN 900 hat Kawasaki einen echten Kracher im Angebot. Obwohl sich der Grundpreis von 7.695,- Euro an der Mittelklasse mit normalerweise 750, bestenfalls 800 ccm orientiert, verspricht der aufgepeppte Einspritz-V2 das Fahrgefühl ausgewachsener Dickschiffe. Schließlich ist die 900er von Auftritt und Hubraum nicht wirklich weit von den 3.000,- Euro teureren Groß-Cruisern – etwa der Yamaha XVS 1300 oder der Honda VTX 1300 – entfernt. Die langgezogene Erscheinung der 900er, die als Cruiser-Version „Classic“ und als Chopper-Version „Custom“ erhältlich ist, täuscht geschickt darüber hinweg, dass die Kawa eigentlich nur in die Mittelgewichtsklasse gehört. Elegant verjüngt sich der breite Tank nach hinten, was den beiden Versionen im Zusammenspiel mit den Kühlrippen des (wassergekühlten) Motors klassische Kurven verleiht. Ein wartungsarmer Riemenantrieb zum Hinterrad passt zum gediegenen Erscheinungsbild der Kawa-Kreuzer. Und genau wie der Vorgänger VN 800 einen vergleichsweise spritzigen Motor zu bieten hat, und auch die großen VN 1500- bis 2000-Geschwister ausgesprochen gut motorisiert sind, zieht der Twin der beiden 900er ruckfrei und satt aus niedrigen Drehzahlen an und – eher unüblich für Cruiser – scheut sich auch nicht vor höheren Drehzahlen. Zudem erfüllt er nun dank einer effizienten Einspritzanlage, Katalysatoren in den Auspufftöpfen und Lambdasonden für jeden Zylinder die strengen Euro 3-Emissionswerte. </p><br /><p class="bodytext">Uns interessiert jedoch ganz besonders, wie gut sich die beiden Kawa-Cruiser als preiswerte Basis für ein Custombike eignen, und ob sie auch als Umbau den Eindruck eines weit größeren Motorrades vermitteln. Also sprachen wir mit zwei Spezialisten, deren VN 900-Prokekte gerade eben in den letzten Zügen lagen. Nachdem wir die neueste Schöpfung des Koblenzer Kawa-Spezialisten Böning, eine optimierte VN 900 Custom, auserkoren hatten, fanden wir bei LMC in Herbstein-Steinfurt einen ebenbürtigen Partner für einen Vergleichstest unter Geschwistern. Brandaktuell hatte LMC in Kooperation mit Kawasaki-Vertragshändler Motorrad Höly eine VN 900 Classic zum reinrassigen Extrem-Bike umgebaut. Auch wenn es sich beim Böning-Special um eine VN 900 „Custom“ und bei der LMC/ Höly-Kawa um eine „Classic“ handelt, wäre es falsch zu behaupten, wir hätten „Classic kontra Custom“ getestet. Viel mehr geht es schließlich um die optische sowie pragmatische Qualität der Umbauten. </p><br /><p class="bodytext">&nbsp;</p><br /><p class="bodytext">Im direkten Fahrvergleich gibt es viele Gemeinsamkeiten. Diese rühren zunächst vom stämmigen Motor her, doch auch bei der vorbildlichen Bedienung und den präzise arbeitenden Bremsen schenken sich die beiden Kontrahenten nichts. Unterschiede existieren zunächst jedoch bei der Sitzposition. Während sich auf Bönings „Custom“ Fahrer jeder Statur zurechtfinden, fühlen sich auf der LMC-Kawa vor allem Menschen bis 1,80 gut aufgehoben, weil der Lenker groß gewachsenen Bikern recht nahe an die Brust rückt.&nbsp; Auch beim Fahrverhalten zeigen die Bikes einen eigenen Charakter. Die serienbereifte Böning-VN zirkelt handlich und wendig um Kurven und verfügt über einen derart kleinen Wendekreis, dass man sich auf einem citytauglichen Sportcruiser wähnt. Zudem setzt sie erst bei starker Schräglage mit den weit vorne liegenden Rasten auf. Die mit ihrem 230er Hinterreifen breitbesohlte LMC-VN wirkt hingegen wie ein wesentlich größeres Motorrad. Was sie einerseits behäbiger macht, auf der anderen Seite dem Wunsch nach einem vollwertigen Oberklasse-Cruiser nachkommt. Dennoch gefällt auch hier die erstaunliche Schräglagenfreiheit, die erst bei zackiger Fahrt durch Trittbrettschleifen eingebremst wird.<br /> </p><br /><p class="bodytext">&nbsp;</p><br /><p class="bodytext">Den kompletten Artikel gibts auf der HP von Custombike</p>]]></content:encoded>
			<category>Bike News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 10:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hexentanz am Brocken</title>
			<link>http://www.starbikes.de/news/details/artikel/hexentanz-am-brocken/index.html</link>
			<description>Chopper gehören auf endlose Highways. Nicht so das Custombike von Horst M. Er wohnt zwar im Harz,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Als       um 1960 die 650er Triumph T110 in England vom Fließband rollten, steckte       die Chopper-Szene noch in den Kinderschuhen. Und, ob die damaligen       europäischen Kradler überhaupt schon etwas von der Subkultur wussten,       ist fraglich. Wer in den USA, dem Ursprungsland aller Chopper, seine BSA,       Triumph, AJS, Norton, Indian oder Harley &quot;choppte&quot;, gehörte zu       den Außenseitern. Es war ein kleiner Haufen, wild, aufmüpfig, unrasiert,       langhaarig, kurzum eine Gesellschaft, die so gar nicht in das verspießte,       bürgerliche Nachkriegsamerika passen wollte. In der Beliebtheitsskala der       Motorradclubs, kurz &quot;MCs&quot;, standen englische Bikes ganz oben,       Harleys waren noch lange nicht das Maß der Dinge.</p><br /><p class="bodytext">&nbsp;</p><br /><p class="bodytext">Fast       40 Jahre später hat sich das Bild grundlegend gewandelt. Chopper sind       salonfähig geworden, Biker genießen Ansehen. Schließlich könnte der       Typ auf der Harley ja der Chef von der Hausbank, oder der nette       Rechtsanwalt von nebenan sein. Zum guten Ruf gehört eine Harley, nur wer       im Moment noch nicht so viel Kleingeld auf dem Konto hat, fährt eine       Suzuki Intruder. Britische Bikes aus den 60er und 70er Jahren sind in       diesem Kreis jedoch rar geworden. &quot;Und genau deswegen gefallen sie       mir so gut&quot;, verkündet Horst M. . &quot;Die Eisen sind rundherum       klassisch, mit Technik zum Durchgucken und einer Motorencharakteristik,       die haargenau zur Chopperphilosophie passt.&quot; Die Triumph T110 wurde       vom Harzer Chopperfan umgebaut. Außer den Triebwerken ist bei diesen       Rundumschlägen aber kaum etwas so, wie es mal war, geblieben.</p><br /><p class="bodytext">&nbsp;</p><br /><p class="bodytext">Abgesehen       vom optischen Glanz ist das &quot;pre-unit&quot;-Triebwerk, das Getriebe       ist bei dieser Triumph-Generation noch am Motorblock angeflanscht,       serienmäßig. Und damit hat sich das Thema &quot;original- T110&quot;       auch schon erledigt. Der Doppelrohr-Starrrahmen ist vom englischen       Zubehörmarkt, die um 2,5 Zoll gekürzte Telegabel von Ceriani aus       Italien. Auf die Speichenräder mit Alu-Felgen ist vorne ein 100/90V19       Avon Reifen und hinten ein 190/50V17 Schlappen aus dem Hause Metzeler       montiert. Echt Triumph, aber von einer 68er Bonneville, ist die       Duplex-Halbnaben-Trommelbremse im Vorderrad.&nbsp;</p><br /><p class="bodytext">Eine       interessante Konstruktion ist der Öltank. &quot;Der Bottich war früher       mal ein Feuerlöscher und die Anschlussröhren für die Ölleitungen       gehören eigentlich zu einem Armaturen-Set am Waschbecken&quot;, verrät       der Customizer. Ebenfalls selbstgemacht ist die 2-in-1 Auspuffanlage, die       handgedengelten Radabdeckungen und Fußrastenanlage. Für Fahrlicht sorgt       ein Scheinwerfer von der Ente. Im Werk stecken sechs Monate Arbeit,       gekostet hat der Spaß rund 35.000 Mark.</p><br /><p class="bodytext">&nbsp;</p><br /><p class="bodytext">Dieses       Custombike ist ausgefallen, ein einmaliges Edelteil, das auch ohne       &quot;Panhead-Motor&quot;, &quot;Springergabel&quot; und &quot;Fishtail-Auspuff&quot;       mächtig was hergibt. Wer den Chopper &quot;live&quot; erleben möchte, braucht nur in       den Harz zu fahren. Aber Achtung, am Brocken gibt´s Hexen. Das Fotomodell       Britt ist nachweislich keine Hexe. </p><br /><p class="bodytext"><b>&nbsp;Text&amp;Fotos: Winni Scheibe</b></p>]]></content:encoded>
			<category>Bikestories</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 22:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>H-D Sporster-Umbau</title>
			<link>http://www.starbikes.de/news/details/artikel/h-d-sporster-umbau/index.html</link>
			<description>Frauen spielen in der Umbauszene keine größere Rolle. Dabei können sie die gleiche Leidenschaft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wenn Melanie aus ihrem Leben plaudert, könnte man fast ein wenig neidisch werden. Was hätte man selbst nicht alles aus der eigenen Existenz machen können, hätte man nur ein bisschen was von ihrer Begeisterung, ihrer Lebenseinstellung. An den quirligsten Orten der Welt hat die Frau schon gelebt. Und egal ob in Paris, London, New York oder Los Angeles, Motorräder waren immer dabei. Das Szenemädel pilotierte schon mit 19 Jahren eine 1954er BSA, fuhr später gechoppte Gixxer, Honda-Racer oder eine gestretchte, starre Exile-Harley, die Russ Mitchell für sie persönlichgebaut hatte. Die Range der Bikes beweist, dass Massenware bei ihr keine Chance hat, Mels Moppeds waren immer umgebaut, die Optik entscheidend. Nachdem sie zahllose rüde und ungezügelte Karren durch die Welt kutschierte, ist aber auch Mel erwachsen geworden. Beim aktuellen Projekt sollte alles einfacher werden. Leicht sollte das Bike sein, einfach zu manövrieren, schnell dazu und natürlich optisch besonders. </p><br /><p class="bodytext"><hr> </p><div><p class="bodytext"><b>Das Szenemädel pilotierte schon mit 19 Jahren eine 1954er BSA, fuhr später gechoppte Gixxer, Honda-Racer oder eine gestretchte, starre Exile-Harley, die Russ Mitchell für sie persönlichgebaut hatte</b></p></div><p class="bodytext"> <hr><p></p><p></p><p></p><p>Und so entschied sie sich, einen modernen Café Racer bauen zu lassen. Einen, der das berühmte SoCal-Feeling in sich trägt, wo sie doch genau hier, im Süden Kaliforniens, ihre Heimat gefunden hat. Kein „Glitz and Glamour“-Bike, wie sie schmunzelnd erzählt, sondern eines, das den OCC-Themenschwuchteln und den überladenen Glitzerschüsseln mit kühlem Understatement die kalte Schulter zeigt. In Brandon Holstein und seiner kleinen Werkstatt „Brawny Built“ fand sie den Schrauber, der auf der gleichen Welle schwimmt wie sie. In Long Beach fertigt er vornehmlich alltagstaugliche Moppeds, die durch ihre Coolness und nicht durch ihre Chromschicht bestechen. Nicht umsonst baute Brandon zahlreiche Bikes für die kalifornischen „Sinners“, jenen Motorradclub mit Szene-Kultstatus.<br /> Brandon überzeugte Melanie schnell von einer Harley Sportster als Basis für ihren Aufbau. Zwar ist Mel kein ausgemachter Sporty-Fan, Brandon aber wiederum schon. Er baut nahezu alle seine Allday-Bikes auf dieser Basis. Motorseitig pimpte er den V2 nur leicht, versah ihn lediglich mit ein paar Teilen aus dem harleyeigenen Sreamin’ Eagle-Programm. Um trotzdem die von seiner toughen Kundin gewünschte Sportlichkeit zu erreichen, entschied sich Brandon, entscheidende Teile aus ausgemachten Sportbikes zu entnehmen …<br /> <br /> <br /> <b>… weiter geht´s in der CUSTOMBIKE 5/09 </b><br /> <br /> <br /> <a href="http://www.brawnybuilt.com" target="_blank" >www.brawnybuilt.com</a><br /><br /><b>Text: </b>Klimpke/ Kelly<b></b></p>        </p>]]></content:encoded>
			<category>Bikestories</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 07:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>OCC präsentiert Siemens-E-Chopper</title>
			<link>http://www.starbikes.de/news/details/artikel/occ-praesentiert-siemens-e-chopper/index.html</link>
			<description>Bekannt ist Paul Teutul Senior von Orange County Choppers (OCC) vor allem wegen seiner Liebe zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Deutlich leiser geht es hingegen beim jüngsten Produkt der Teutuls zu: Zusammen mit Siemens haben sie ihr erstes Custom-Bike gebaut, das nicht von einem Verbrennungs- sondern von einem Elektromotor angetrieben wird. Rund 27 Pferdestärken soll das Gefährt auf die Straße bringen und eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h erreichen.</p><br /><p class="bodytext">&nbsp;</p><br /><p class="bodytext">&quot;Grün&quot; ist aber nicht nur der Antrieb. Beim Bau des Bikes wurden den Angaben zufolge Recycling-Werkstoffe verwendet und eine umweltfreundliche Lackierung auf Wasserbasis angebracht. Aufladen lassen soll sich der Akku an Bord an jeder 110-Volt-Steckdose &#8211; nach einem fünfstündigen Ladevorgang kommt der E-Chopper dann rund 100 Kilometer weit. Siemens stellte über die Tochter Osram Sylvania zudem eine Scheinwerferanlage auf LED-Basis zur Verfügung. Ob der &quot;Siemens Smart Chopper&quot; eines Tages in Serie hergestellt wird, steht bislang nicht fest. Der Prototyp jedenfalls soll Ende des Jahres zu Gunsten einer Umweltstiftung versteigert werden.</p><br /><p class="bodytext">&nbsp;</p><br /><p class="bodytext">Ein Neuling auf dem Gebiet der Elektroantriebe für Motorräder ist Siemens nicht: Bereits in den 1990er-Jahren entwickelte das Unternehmen Motoren für E-Bikes, die allerdings schon bald im Lagerregal verschwanden. Wieder zum Leben erweckt wurde ein solcher Motor gerade beim TTXGP (Time Trials Extreme Grand Prix), dem weltweit ersten Straßenrennen elektrisch angetriebener Motorräder im Rahmen der traditionsreichen Tourist Trophy auf der Isle of Man. Mehr über den neuen Elektroantrieb des Siemens Smart Chopper und den Bau des Bikes in der Teutul-Werkstatt können zunächst US-Zuschauer am 22. Oktober bei Discovery erfahren. Ein Video der Präsentation des Bikes in New York hat der News-Sender NY1 ins Netz gestellt. </p>]]></content:encoded>
			<category>Bike News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 07:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TRIUMPH steigt in das Segment der großen Twins ein</title>
			<link>http://www.starbikes.de/news/details/artikel/triumph-steigt-in-das-segment-der-grossen-twins-ein/index.html</link>
			<description>Dort wird die Luft langsam dünn. Kann der Donnervogel da noch frei atmen?</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Noch nie war Motorradfahren so einfach. Das gilt wohlgemerkt für einen Trumm von 1600 Kubikzentimetern Hubraum und über 300 Kilo Lebendgewicht, der uns im Stand schon einigen Respekt einflößte, und der es uns beim Schieben aus der Garage nicht einfacher machte.<br /> Doch dann folgten das Drehen des Zündschlüssels und der Druck aufs Knöpfchen, dazwischen die übliche Denkpause, in der das elektronische Motormanagement sich einregelt. Mit einem gewaltigen Schlag des Anlassers legte der Donnervogel los: Gang rein und abgehoben. Er schien ganz ohne Piloten fliegen zu wollen!<br /> <br /> <b>Fahrwerk mit sauberer Abstimmung</b><br /> <br /> Die TRIUMPH Thunderbird will im großen Cruiser-Segment mitspielen. Dort fügt sie sich sauber ein, ganz ohne Allüren, aber auch ohne Überraschungen. Bemerkenswert, aber bei TRIUMPH auch nicht anders zu erwarten, ist das saubere Fahrwerk. Bemerkenswert, weil es ganz ohne Gimmicks auskommt. Es genügen offensichtlich immer noch eine stinknormale Telegabel und eine ebenso unspektakuläre Zweiarmschwinge, wenn sie nur richtig abstimmt sind.<br /> Ein Cruiser wird natürlich nie zu hart sein, und so zieht die Thunderbird wohlgefedert ihre Bahn. Nur da vorne, die Gabel, die scheint etwas weit vorne zu liegen. Das aber mag sich in einer subjektiven Wahrnehmungsverschiebung begründen, denn die Rückmeldung fehlt, weil zwischen Fahrer und Vorderrad ein aasig breiter Tank liegt. Um so handlicher und wendiger ist dieser Riesenvogel, wenn er erstmal aus eigener Kraft rollt.<br /> <br /> <b>Genug Kraft für die Landstraße</b><br /> <br /> Und von dieser Kraft hat er genug, 85 PS von Hause aus. Die entfalten sich zwischen 2000 und 4000 Umdrehungen, also erfreulich früh und in einem hinreichend breiten Drehzahlband, um auf der Landstraße noch jeden Türken-Dreier wegzuschnupfen. Okay, die bewegen sich nicht auf der Landstraße, und mit so einem Cruiser lässt man sich sowieso nicht herausfordern …<br /> <br /> <i>... weiter gehts in der aktuellen BIKERS NEWS August 2009</i></p><br /><p class="bodytext">&nbsp;</p><br /><p class="bodytext"><b>Text: </b>Ahlsdorf<br /><b>Bilder: </b>Volker Rost</p>]]></content:encoded>
			<category>Bikestories</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 10:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Harley Davidson: Vier neue 30 000 Euro-Bikes</title>
			<link>http://www.starbikes.de/news/details/artikel/harley-davidson-vier-neue-30-000-euro-bikes/index.html</link>
			<description>Streng limitiert und entsprechend teuer: Die sogenannten CVO-Sondermodelle von Harley-Davidson sind...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die in Kleinserie gebauten Maschinen der Harley-Davidson „Custom Vehicle Operations“ (CVO) zeichnen sich sowohl durch optische Verfeinerungen als auch durch technische Extras aus. Dieses Jahr gibt es vier Neuheiten, alle mit einem 1802 Kubikzentimeter großen V-Twin-Motor ausgerüstet, der exklusiv für die CVO-Bikes gefertigt wird.<br /><br />Die CVO Softail Convertible verfügt unter anderem über eine neue Verkleidung, Ledersatteltaschen sowie einen abnehmbaren Sitz für den Beifahrer. Neu sind ein wuchtiger Heckfender, der digitale Tacho sowie die verchromten Leichtmetallräder. Das Sondermodell kostet 29 335 Euro. </p><br /><p class="bodytext"> Für 31 750 Euro ist die CVO Street Glide zu haben. Zu ihren Ausstattungshighlights gehören neue 18-Zoll-Räder für vorn und hinten, eine hydraulische Hinterradfederung, ein neuer Frontfender sowie verzierte Seitenkoffer. </p><br /><p class="bodytext">Im „Flames Look“ rollt die CVO Classic Electra Glide daher. Für feiste 36 950 Euro gibt es außerdem noch neue Ledereinsätze und eine einstellbare Lordosenstütze. Das Sondermodell der Fat Bob ist vergleichsweise günstig, die Wuchtbrumme kostet „nur“ 27 550 Euro. </p>]]></content:encoded>
			<category>Bike News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 20:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dummes Donnern</title>
			<link>http://www.starbikes.de/news/details/artikel/dummes-donnern/index.html</link>
			<description>Es ist wie jedes Jahr und wird stetig schlimmer: Wir erleben das Frühlingerwachen und wollen die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Doch die geplanten Stunden der Ruhe am Wochende enden im &quot;<b>Terror der Hirnlosen</b>&quot;. Es sind die Fahrer donnernd-dröhnenden &quot;Harleys&quot; und jaulender Motorräder, &quot;Reiskocher&quot; oder &quot;Dreckfräsen&quot; (Cross Räder) aiatischer Herkunf. Oft in martialischer Aufmachung, teils mit Stahlhelm und mit Totenkopf-Symbolik, die an Gewalt im Hitler-Faschismus erinnern soll, gehen sie nahzu allen Bundesbürgern auf die Nerven.</p><br /><p class="bodytext">Viele Menschen haben Angst, erinnert doch die Aufmachung vieler dieser Männer an gewalttätige &quot;<b>Hells Angels</b>&quot;. Einige waren bereits in Haft - meist wegen Körperverletzung. Besonders an schönen warmen Wochenden bedrohen sie Menschen mit ohrenbetäubenden Lärme ihrer manipulierten Maschinen. Doch <b>auch Händler sind verstrickt</b> in den Lärmterror. Unter den Begriffen &quot;Screaming Eagle&quot;, &quot;High Performance Endtöpfe&quot; oder &quot;Pipes&quot; beliefern sie das Lärm-Milieu mit besonders aggressiven Auspuffrohren.Auch das Internet ist voll von Angeboten. Besonders perfide: Es werden sogar &quot;Sound files&quot; zum Runterladen angeboten, hier wird den &quot;kranken Männern&quot; Lärmterror als &quot;Sound&quot; verkauft.&quot;Sie montieren unerlaubt an ihren Motorrädern&quot;, so ein Insider. Die gesetzlichen vorgeschriebenen Schallemissionsgrenzen werden um ein Vielfaches überschritten. Die Polizei sieht hilflos zu, hat offenbar Angst einzuschreiten, obwohl Gesetze gebrochen werden. Hamburgs Polizei gibt ihren <b>lärmbelasteten Bürgern</b> den Eindruck, lieber die Fahrradbeleuchtung der Grundschüler zu kontrollieren - da kann man stark auftreten - statt sich an gewaltbereite Harley-Fahrer zu trauen ! Liebe Polizei: Kontrolliert diese Rowdys und zieht sie aus dem Verkehr!</p><br /><p class="bodytext">Eine Alstertaler Initiative wird jetzt aktiv. &quot;Wir müssen allerdings anonym bleiben, das Aggressionspotential einiger Fahrer ist groß. Dem Vorsitzenden einer österreichischen Lärm-Initiative wurden Brandsätze in den Vorgarten geworfen&quot;. Die Initiative will sich mit Dezibel-Messgeräten, Fotoapparaten, eidesstattlichen Versicherungen und Anzeigen bei der Polizei zur wehr setzen. &quot;Oft hört man einen einzigen Heuler oder Knatterer über Minuten durch den Stadtteil fahren, tausende Bürger sind belastet&quot;, so ein Lärmgegner.</p><br /><p class="bodytext">Psychologen sprechen den Lärm-Terroristen ein düsteres Zeugnis aus: &quot;Es sind häufig Männer in tiefen Konflikten mit ihrem Selbstwertgefühl. Sie fühlen sich in ihren Firmen, Familien oder Beziehungen <b>ungenügend wahrgenommen</b>. Um das zu kompensieren, müssen sie mit ihren Motorrädern Lärm erzeugen: Schaut her, hier bin ich und ich kann auch was! Es sind die Looser der Gesellschaft, die diese Form der Aufmerksamkeit suchen müssen. Auch <b>Männer mit Potenzschwäche</b> neigen zur Erzeugung dröhnenden Lärms, so der Psychologe. Sie wollen ihre Schwäche übertönen, wollen Frauen anders beeindrucken als auf dem <b>&quot;natürlichen&quot; Weg</b>.</p><br /><p class="bodytext">So müssen auch Motorradtreffen in Wohnregionen untersagt werden, von denen sich die beschrieben Szene angezogen fühlt. So, wie wir Hamburger auch keine dröhnenden Düsenjäger zum Hafengeburtstag wollen. Besonders das Alstertal leidet bereits stark unter pausenlosem Fluglärm. Und davon gibr es schon zu viel.</p><br /><p class="bodytext">Auch andere Motorradfahrere ärgern sich: die Leisen, die mit Anstand und Sicherheitsbewusstsein fahren. Auch sie leiden unter den knatternden, denn die <b>ramponieren ihnen das Image</b> kräftig.</p><br /><p class="bodytext">Lärm macht krank und vermeidbarer Lärm ist Körperverletzung. Wir müssen also endlich die Krachmacher aus dem Verkehr ziehen.</p><br /><p class="bodytext">&nbsp;</p><br /><p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			<author>w.buss@alster-net.de</author>
			<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 21:33:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.starbikes.de/uploads/media/bk_3.pdf" length ="528121" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Gewinn bei Harley-Davidson sinkt um 91 Prozent</title>
			<link>http://www.starbikes.de/news/details/artikel/gewinn-bei-harley-davidson-sinkt-um-91-prozent/index.html</link>
			<description>Die Kultmarke Harley-Davidson schwächelt. Der Gewinn im zweiten Quartal brach drastisch ein. In der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Kundschaft von Harley altert. Daher will das Unternehmen neue Kunden gewinnen, vor allem Frauen und jüngere Käufer sollen mit sportlichen Maschinen angelockt werden. Hier wirbt Supermodel Marisa Miller für die neue V-Rod Muscle.</p><br /><p class="bodytext">Die Kaufzurückhaltung in der Wirtschaftskrise macht auch der US-Kultmarke Harley-Davidson schwer zu schaffen. Der Gewinn des Motorrad-Herstellers brach im zweiten Quartal um 91 Prozent auf 19,8 Millionen Dollar ein. Der Umsatz fiel binnen Jahresfrist um 27 Prozent auf 1,15 Milliarden Dollar. Analysten hatten aber einen noch stärkeren Rückgang befürchtet. </p><br /><p class="bodytext"> Zugleich schraubte das Unternehmen aus Milwaukee seine Jahresprognose herunter. Es rechne in diesem Jahr nun nur noch damit, 212.00 bis 228.000 Motorräder auszuliefern. Bislang hatte Harley-Davidson 264.000 bis 273.000 Maschinen angepeilt, 2008 waren es noch 303.479 gewesen.</p><br /><p class="bodytext">Das Unternehmen kündigte zudem an, seinen Sparkurs fortzusetzen. So sei die Zusammenführung von Fabriken geplant und der Abbau von weiteren 1000 Stellen. Dabei sei auch mit Restrukturierungskosten in Höhe von 40 Millionen Dollar zu rechnen. </p><br /><p class="bodytext"> Harley-Davidson hat bereits mehr als 1000 Jobs gestrichen und mehrere Standorte geschlossen. Zuletzt beschäftigte der Motorradbauer 9300 Mitarbeiter. </p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 22:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuheiten 2010: Honda-Cruiser</title>
			<link>http://www.starbikes.de/news/details/artikel/neuheiten-2010-honda-cruiser/index.html</link>
			<description>Neu: Honda VT 1300 CX</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eindeutig von der amerikanischen Custom-Szene inspiriert ist Hondas neueste Kreation im Cruiser- und Chopper-Segment. Nicht umsonst hat man eng mit der eigenen Design-Abteilung in Kalifornien zusammengearbeitet. Entstanden ist eine sauber und modern gestaltete Interpretation eines Easyriders. Niedriger Sitz, langer Radstand, ein großer Motor und jede Menge Chrom machen die VT 1300 CX zu dem wahrscheinlich schärfsten und extremsten Custom-Modell, das je die Hallen des weltgrößten Motorradherstellers verlassen hat - mal abgesehen von der grenzenlos teuren Rune. In Amerika cruist die VT 1300 CX übrigens schon seit einem halben Jahr unter dem Namen &quot;Fury&quot; über die Highways. Der Name darf in Europa aufgrund von Urheberrechtsansprüchen nicht verwendet werden.</p><br /><p class="bodytext"><br />Nicht nur für einen standesgemäßen Auftritt ist gesorgt, sondern auch für einen standesgemäßen Antrieb. Der flüssigkeitsgekühlte V-Twin mit 52 Grad Zylinderwinkel basiert auf dem Motor der bewährten VT1300 und leistet 58 PS bei 4.250 Umdrehungen pro Minute. Das maximale Drehmoment (107 Nm) liegt bereits bei gemütlichen 2.250 Touren an. Der Twin ist mit moderner PGM-FI Benzineinspritzung und geregelten Katalysatoren ausgestattet. Die vollständigen Daten gibt es spätestens mit Beginn der ersten Motorradmessen im Herbst.</p>]]></content:encoded>
			<category>Bike News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 21:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Yamaha XS 650</title>
			<link>http://www.starbikes.de/news/details/artikel/yamaha-xs-650/index.html</link>
			<description>Udo Sacher rüttelt an Konventionen. Für die Gralshüter ist sein namenloses Bike purer Frevel. Darf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Was heute den Chinesen nachgesagt wird, war einst die Domäne der Japaner: Sie galten als Weltmeister im Kopieren. Angefangen hat es wohl in den dreißiger Jahren, als bei Sankyo Seykako aus einer nicht verlängerten Harley-Davidson Lizenzfertigung die &quot;Rikuo&quot; wurde. Unter neuem Namen, der soviel wie &quot;König der Straße&quot; bedeutet, wurden die beliebten 750er Flatheads weitergebaut und selbstverständlich weiterentwickelt. Ob Meihatsu, Tohatsu, Bridgestone oder Marusho, jede auf der ostasiatischen Inselkette ansässige Firma mit Motorradambitionen, holte sich zunächst technische und optische Anleihen bei westlichen Motorradherstellern. Und jetzt kommen wir zu Yamaha, einem traditionellen Orgelbauer: 1955 mit einem Nachbau der deutschen 125er DKW in die Motorradbranche eingestiegen und zwischenzeitlich für hervorragende Zweitakter bekannt geworden. Yamaha fühlte sich also Ende der sechziger Jahre berufen, sein erstes Motorrad mit Viertaktmotor zu bauen.</p><br /><p class="bodytext">mehr in der aktuellen <a href="http://www.custombike.de/index.php?set_nc_id=4909&amp;con=1&amp;c_id=12559#newsbox" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Custombike</a></p><br /><p class="bodytext"><b>Text: </b>Horst Heiler<br /><b>Bilder: </b>Volker Rost<br />         	           <br />           </p>]]></content:encoded>
			<category>Bikestories</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 14:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Triumph Bonneville</title>
			<link>http://www.starbikes.de/news/details/artikel/triumph-bonneville/index.html</link>
			<description>Im Zuge der Retromode ist es nur logisch, dass die US-Boys wieder britische Bikes für sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Was aus Nähmaschinen mit Migrationshintergrund doch so alles werden kann. Zum Beispiel der Marktführer im Document Business. Denn die modernen TA-Bürosysteme haben ihren Ursprung im früheren Nürnberger Motorradwerk von Siegfried Bettmann und Maurice Schulte, und ein Blick auf die Homepage www.triumph-adler.de belegt, dass man sich dort seiner Motorradgeschichte durchaus bewusst ist. Nachdem die beiden Emigranten Nähmaschinen nach England importiert und in Birmingham hergestellte Fahrräder exportiert hatten, gab’s mit der beginnenden Motorradproduktion die Triumph Engineering Company in England und eben das Triumph Werk Nürnberg. Sogar die Triumph-Automobile, hierzulande am bekanntesten der Sportwagen Spitfire, wuchsen aus dem deutschen Samen. Für die schwäbische Korsettmanufaktur namens Triumph sind die gebürtigen Bayern jedoch definitiv nicht verantwortlich.</p><br /><p class="bodytext"><br /><b>Glaubt jemand ernsthaft, eine Harley Sportster sei ein Sportmotorrad?</b></p><br /><p class="bodytext">Dafür beginnt bei ihnen eben irgendwie die Kausalkette für diesen Bob Chop Job. Angesichts eines solchen schlichten US-Schnittchens ist der fette Brotkasten Trophy 1200 mit seinem wassergekühlten Vierzylinder verziehen, mit dem Triumph 1990 nach sieben Jahren Leblosigkeit Wiederauferstehung feierte. Zwar trägt die aktuelle Bonneville ihren Namen aus einer Schlacht, die ihre Oma auf dem Salzsee gewonnen hat, und sie selbst ist nicht halb so geschwindigkeitsgeil wie die ehrwürdige Lady in jungen Jahren. Aber hey, glaubt jemand ernsthaft, eine Harley Sportster sei ein Sportmotorrad? Na also. Den Amis ist das letztlich sowieso egal, wenn der Hocker bei 55 Meilen pro Stunde nur laut genug ist. Endet der Auspuff kurz hinterm Krümmer, wie an dieser Bonnie von Brett C. Swanke, braucht man vorne auch keine Bremse …<br /> <br /> <br /> <b>Weiter geht’s in der aktuellen CUSTOMBIKE 3/09 …</b><br /><br /><b>Text: </b>Stephan H. Schneider<br /><b>Bilder: </b>Carsten Heil<br />         	           <br />           </p><br /><p class="bodytext">&nbsp;</p><br /><p class="bodytext">&nbsp;</p><br /><p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Bikestories</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 21:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tres Rockeres</title>
			<link>http://www.starbikes.de/news/details/artikel/tres-rockeres/index.html</link>
			<description>Es war ja nicht anders zu erwarten. Auch die Rocker-Modelle von Harley-Davidson eignen sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Rocker aus dem Hause Harley-Davidson hat die Szene ordentlich aufgewirbelt. Ist die eine Hälfte der Harley-Fahrer der Meinung, dass mit der Rocker die Dimensionen der Bigtwins endlich auf ein menschenwürdiges Maß gewachsen sind, so finden die anderen 50 Prozent, dass vor allem das Heck lautstark nach einem sofortigen Umbau schreit. Für die Customizer von THUNDERBIKE stand von vorneherein fest, dass die Neue aus der Softail-Familie verschiedene Umbaustufen durchlaufen wird. &quot;Das gewaltige Bike bietet sich für einen Rad-Reifen-Umbau geradezu an&quot;, freut sich Chef Andreas Bergerfurth. &quot;Und ein Heckteil haben wir auch bereits entwickelt.&quot; Ein echter Vorteil gegenüber vielen anderen Cruisern am Markt ist, dass in die Serienschwinge der Rocker-Modelle ohne weitere Änderungen ein 260er-Reifen – egal ob in 18 oder 21 Zoll Durchmesser – passt. Das eingesparte Geld für aufwendige und teure Schwingen-Conversions kann also getrost an anderer Stelle investiert werden.</p><br /><p class="bodytext">Bei THUNDERBIKE hat man drei völlig unterschiedliche Interpretationen der FXCWC (ja, so heißt die Rocker im Werksjargon) aufgelegt. Das erste Bike entspricht weitgehend dem Serienzustand. Lediglich an Kennzeichenhalter, Rücklicht und Auspuffanlage haben die Customizer vom Niederrhein Hand angelegt. Nummer zwei nennt sich &quot;Hard Rocker&quot; und gefällt mit New Age-Chopper-Attributen und breitem 260er im Heck. Mit der &quot;Radical Rocker&quot; als drittes Bike in diesem Vergleichstest haben die Bike Builder aus Hamminkeln ein Vollblut-Custombike erschaffen, das erst bei genauerer Betrachtung die Verwendung des originalen Harley-Rahmens offenbart. Besondere Kennzeichen: vorne 23 Zoll- und hinten 21 Zoll-Bereifung, Luftfederung und Eigenbau-Springergabel. Der 1600 ccm TwinCam-Motor mit rund 71 PS und dem stattlichen Drehmoment von 117 Nm bei 3200/ min befeuert alle drei Bikes. Doch darüber hinaus unterscheiden sich die Rocker-Modelle in vielen Details. Während eines ausgiebigen Testtags konnte CUSTOMBIKE den jeweiligen Charakter der drei unterschiedlichen Bikes herausfiltern …</p><br /><p class="bodytext"> … weiter geht’s in der aktuellen CUSTOMBIKE 3/09 <br /> <br /> www.THUNDERBIKE.de<br /><br /><b>Text: </b>Dirk Mangartz<br /><b>Bilder: </b>Volker Rost</p>]]></content:encoded>
			<category>Bikestories</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 19:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Victory -Core- Der Cruiser der Zukunft</title>
			<link>http://www.starbikes.de/news/details/artikel/victory-core-der-cruiser-der-zukunft/index.html</link>
			<description>Die kleine Motorradschmiede Victory aus den USA ist der Hersteller des imposanten Conceptbikes Core </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">und will Mitte des Jahres den deutschen Cruisermarkt erobern.</p><br /><p class="bodytext">Mit ihren ausgefallenen Cruisern ist die Polaris-Tochter in den USA schon lange ein Geheimtipp für gute und einzigartige Bikes. Im letzten Jahr machte die Marke schon auf der Intermot in Köln auf sich aufmerksam; gerade die Reihe “Vision” machte mit ihrem außergewöhnlichen Design auf sich aufmerksam. Und auch die Motoren können sich sehen lassen.&nbsp; Mit teilweise 1700cm³ Hubraum und einem Drehmoment von 148Nm zeigen die Vision-Modelle ganz schön ihre Muskeln. Die&nbsp;Victory Core wird bei der Markteinführung in Deutschland wohl noch nicht dabei sein. Das Conceptbike zeigt aber deutlich, wie aus Sicht der Victory-Hersteller die Cruiser der Zukunft aussehen könnten. Ein einmaliger Aluminuimrahmen nur mit Vorderradfederung - ohne gefedertes Hinterrad. Also sicher kein Reisetourer, aber rein optisch ein auf das äußerste ansprechendes Motorrad. Man kann schon gespannt sein, was Victory demnächst noch auf den Markt bringen wird. Wenn alles wie geplant läuft, werden diese schönen Motorräder demnächst auch auf deutschen Strassen rollen - und vielleicht auch irgendwann die Victory Core</p>]]></content:encoded>
			<category>Bikestories</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 19:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sixpack Springer</title>
			<link>http://www.starbikes.de/news/details/artikel/sixpack-springer/index.html</link>
			<description>Rund um den Harley-Davidson Softail-Rahmen können grandiose Custombikes entstehen. Mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Machen wir uns nichts vor. Wenn es um so pragmatische Eigenschaften wie Geradeauslaufstabilität, Schräglagenfreiheit oder Federungskomfort geht, sind die meisten Serienmotorräder einem radikal gestalteten Custombike meilenweit voraus. Und auch bei Sitzposition und Ergonomie der Bedienelemente steckt so manches vermeintlich öde Gefährt von der Stange unsere edlen Einzelstücke locker in die Tasche. Lässt man subjektive Eindrücke und Showeffekt außen vor, spricht also manches für Originalware. Nicht zuletzt halten sich die Kosten im Rahmen, selbst wenn auf Basis der Serienmaschine ein moderater Umbau entsteht. „Der Kunde wollte eben kein brutales Ding“, beschreibt Rolf, Mitinhaber des Sixpack Speedshop, einen ebensolchen Bobber auf Basis einer 2002er Harley-Davidson Softail Springer, der in der Werkstatt der „Ruhrpottbiker“ entstanden ist. </p><br /><p class="bodytext">&nbsp;</p><br /><p class="bodytext">Obwohl Motor, Fahrwerk, Räder und viele Anbauteile original Milwaukee-Parts sind, kommt das mattschwarze Bike daher wie ein vollwertiger Eigenbau. „Und das Schöne ist, die fährt sich wie ein Serienbike“, gibt uns Rolf sein fahrdynamisches Qualitätsurteil gleich mit auf den Weg: „Die schmale Bereifung läuft absolut mittig. Da ist jede Menge Schräglagenfreiheit drin“. Und genau das wollen wir wissen. Wie viel vom freundlichen Charakter der Softail ist in dem knackigen Bobber erhalten geblieben? Lässt er sich tatsächlich easy wie ein Stock Bike um die Ecken pfeffern? Trotz sibirischer Temperaturen wollen wir wissen, wie sich die Sixpack-Softail im Alltag bewährt. Zunächst einmal geben der Apehanger und die vorverlegte Fußrastenanlage eine Sitzposition vor, die so niemals bei einem Serienbike anzutreffen wäre …<br /> <br /> <br /> <b>Dieser Artikel ist Inhalt der CUSTOMBIKE 2/09</b></p><br /><p class="bodytext">&nbsp;</p><br /><p class="bodytext"><b>Text: </b>Dirk Mangartz<br /><b>Bilder: </b>Volker Rost</p><br /><p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Bikestories</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 07:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kawasaki's Cruiser-Reihe</title>
			<link>http://www.starbikes.de/news/details/artikel/kawasakis-cruiser-reihe/index.html</link>
			<description>Neue Preise für Voyager-Modelle
Die Preise der Kawasaki VN 1700 Modelle stehen nun fest.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Den Kawasaki Cruiser VN 1700 Voyager&nbsp;gibt es in der Farbkombination Titanium mit Metallic Diablo Black für 17995 Euro. Die VN 1700 Classic ist in der Farbe Metallic Diablo Black bereits für 12495 Euro erhältlich. Die Touring-Version der Classic steht in der einfarbigen Variante Metallic Diablo Black für 14495 Euro bei&nbsp;eurem Händler, während man für die zweifarbige Version Candy Diamond Red mit Pearl Luster Beige 14795 Euro bezahlen muss.</p><br /><p class="bodytext">Die Kawasaki Modelle der 1700er Baureihe bestechen neben&nbsp;den ausergewöhnlich guten Fahreigenschaften durch Ihre klassische Linie und sind eine echte Alternative zu den zur Zeit angebotenen &quot;Retro-Bikes&quot; von Yamaha und Suzuki<br /><br />Mehr Informationen zu den Kawasaki-Modellen erhaltet&nbsp;Ihr unter <a href="http://www.kawasaki.de" target="_blank" >www.kawasaki.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Bike News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 08:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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